Geschützt: Ein bunter Ferientag

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Dieser Beitrag wurde am 16/02/2018 in Familie veröffentlicht. Um die Kommentare zu sehen, musst du dein Passwort eingeben.

Die Laguation

Die Laguation

Bardin und Ballerina diskutieren über irgendwas.

Ballerina: „ich weiss nicht wer es war, ich glaube die die die die die die“

Ich: „Ah du meinst die Morserin.“

Ballerina schaut mich verdutzt an.

Mama: „Der Papa will dich nur ärgern.“

Bardin: „Papa, hör auf, wir sind in einer schwierigen Laguation.“ -> Vermutlich eine Neuschöpfung aus „Lage“ und „Situation“

 

Original auf dem Blog meines Mannes:

http://blog.instausendste.ch/2017/10/31/die-laguation/

Der nackte Willi

Aus der Handaufzucht der geschlüpften Kücken von vor ein paar Monaten gingen bei uns zwei Hähne und ein Huhn hervor. Einer dieser Hähne, Willy, wurde leider aggressiv und hat sogar die Kinder angegriffen. Also haben wir ihn geschlachtet.

Ich bin grade beim Rupfen da kommt Bardin und meint: „Ich will den Willy auch mal nackt sehen.“

 

Original auf dem Blog meines Mannes

http://blog.instausendste.ch/2017/09/09/der-nackte-willy/

Nichts klingt anders

Es rumpelt in der Küche, Dosen scheppern. Ich komme in die Küche und sehe Ballerina beim Altpapier, -glas und -metall.

Ich: „Was machsch du denn do?“ (Was machst du denn da?)

Ballerina: „Nüt, obwohl ‚Nüt‘ anders klingt.“ (Nichts, obwohl ‚Nichts‘ anders klingt.)

Original auf dem Blog meines Mannes

http://blog.instausendste.ch/2017/09/02/nichts-klingt-anders/

Sinneswandel

In letzter Zeit häuften sich die negativen Äusserungen unserer Kinder beim Essen. Aussagen wie „Bäh, das mag ich nicht.“ oder „Igitt.“ kamen immer häufiger über ihre Lippen.

Bis es eines Tages sogar meiner Frau reichte. „So, wenn ab sofort nochmal einer ‚Bäh‘ oder ‚Igitt‘ sagt, kriegt den ganzen nächsten Tag nichts Süsses. Also kein Zucker, keine Früchte, kein Joghurt, nichts.“

Es muss wohl gewirkt haben. Seit fast einer Woche höre ich die Kinder nur noch Dinge sagen wie „Hmmmmmm, lecker.“

Das Original ist auf dem Blog meines Mannes zu lesen:

http://blog.instausendste.ch/2017/07/21/sinneswandel/

Das Versteck

Bardin wollte ihre Lieblings Bonbons. Ich öffnete den Schrank und schaute rein, sah nichts.
„Da ist nichts, Bardin.“
„Doch, da sind noch drei Stück oder so drin.“
„Ich hebe dich hoch, dann siehst du, dass da nichts ist.“
Bardin steht auf der Anrichte, dreht sich zum Oberschrank um und greift ohne erst zu schauen zielsicher irgendwo rein. In ihrer Hand: die Dose mit den Bonbons.
Mit einem Grinsen sagt sie zu mir: „Mami hat sie versteckt.“

Original auf dem Blog meines Mannes:

http://blog.instausendste.ch/2016/11/27/das-versteck/

Parfümmotten

Bardin hat, sobald sie eine Flasche Parfüm, Deo oder ähnliches geschenkt bekommt immer nur den einen Wunsch: Die ganze Welt an ihrem Geschenk teilhaben zu lassen. Nur dass sich „die ganze Welt“ in solchen Fällen meistens auf ein oder zwei Zimmer, meistens die, in denen sich die ganze Familie tagsüber am häufigsten aufhält, beschränkt. Vorhin habe ich einen „Geruchstest“ bei ihr vorgenommen, weil sie meinte, sie hätte nur zwei Mal gespritzt mit dem Parfüm.

Ich: „Boah, das riecht aber ganz schön heftig.“
Bardin lächelt mich an: „Ja, das hält die Motten fern.“

Original auf dem Blog meines Mannes:

http://blog.instausendste.ch/2016/10/23/parfuemmotten/