„Taste the waste“ …

Heute las ich einen Artikel, in dem stand, dass es auch schädlich für die Bienen ist, wenn man nur die billigsten Lebensmittel kauft. Diese werden so gut wie immer auch so produziert, dass dies gefährlich bzw tötlich für die Bienen ist. Am besten wäre es, beim Produzenten selbst zu kaufen. Also auch in dieser Hinsicht (also letzendlich ganz egoistisch für uns selber) wäre diese Einkaufsweise am besten.

instausendste

… oder wie man den Hunger der Welt beenden könnte. Dreimal.

Natürlich ist diese Aussage nicht einfach 1:1 zu übernehmen. Aber schockiert hat mich der Film schon. Da werden Lebensmittel weggeschmissen. Weil sie nicht der Norm entsprechen. Oder weil eine Tomate in der Kiste faul ist, ja klar, da muss gleich die ganze Kiste weg. Ab in den Müll! Geht ja nicht, dass man ein Stück rausschneidet und den Rest noch verwendet. Oder einfach eine Tomate wegschmeisst, dafür die anderen 30 in der Kiste noch loskriegt.

Von wegen Hunger stillen: Es geht nicht darum, die Lebensmittel, die übrig sind in die 3. Welt zu schaffen. Das funktioniert nicht. Man könnte aber stattdessen das Problem an der Wurzel angehen: In den hiesigen Läden. Was interessiert es mich zum Beispiel, ob eine Gurke wie mit dem Lineal gezogen oder etwas krumm ist? Schmecken tut sie deswegen nicht besser oder schlechter. Oder Tomaten…

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