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Kleines Wort

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Heute hat meine Grosse im Spielzimmer ein Bilderbuch mit Tieren und den Namen der Tiere angeschaut. Auf der letzten Seite war ein Wal zu sehen. Da fragt sie mich: „Du Papa, warum ist Wal so ein kleines Wort für so ein grosses Tier?“

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Kulinarische Wertschätzung

Es waren nur aufgeschnittene Salatgurken!

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„Deine Gurken sind immer hervorragend, Mama.“

„Da kann man froh sein, wenn man solche Sachen hat.“

„Es schmeckt jedesmal ausgezeichnet.“

So klang es kürzlich von der anderen Tischseite von Tochter 1 an die Mutter gewandt zu mir rüber.

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Seichte Mama

Tochter 2 schläft. Tochter 1 und ich nutzen die Zeit, um ein wenig DVD zu sehen. Unentschlossen durchsuche ich alle Titel. Ein Zeichentrick soll es von mir aus sein.
Tochter 1: Wollen wir nicht Bibelgeschichten sehen?
Ich: Ach nö. (Voll auf Walt Disney oder ähnliches eingestellt)
Tochter 1: Bibelgeschichten sind aber wichtig. Da redet Gott zu uns.
Ich: OK?! Ja, du hast ja Recht.
So wird man also von seinen Kindern überflügelt.

Abendgebet

Wir füllen den Dankkorb für Gott. Tochter 1 betet: „Danke, dass wir eine tolle Mami haben.“ Ohne Kommentar. Worte sind sowieso zu klein dafür.
Und dann bittet sie Gott sogar noch für ein kleines Geschwisterchen! Sie meint dazu, sie hätte doch erst einmal die Gelegenheit gehabt, einem Baby (Tochter 2) die Flasche zu geben. Dabei kommen ihr fast die Tränen. Sie meint es richtig ernst! Oh je, hört Gott nicht besonders auf ernste Gebete kleiner Kinder?

Alternativversion von „Papier“

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Tochter 1 schaukelt, Tochter 2 ist etwa 50 Meter weit entfernt und sitzt auf einer Rutschbahn, sieht das und fängt sofort das Jammern an. „Mine Schaukel, mine Schaukel! (Meine Schaukel, meine Schaukel)“
Tochter 2 rutscht, kommt auf die Schaukel zu gerannt, nimmt Tochter 1 den Wanderstab weg den diese dort abgestellt hat und geht damit seelenruhig zur Bank in der Nähe, setzt sich hin und wartet.
Tochter 1 kriegt das mit und will natürlich sofort raus aus der Schaukel um den Stab wieder zu holen. Kaum ist sie aus der Schaukel raus, es ist so ein Sitz in den man auch Kleinkinder setzen kann, läuft sie auf Tochter 2, die Bank und natürlich ihren Stab zu. Tochter 2 lässt sofort den Stab fallen, rennt zur Schaukel hin und klettert hinein.
Tochter 1 steht da und begreift erst jetzt, was passiert ist: Die Fortsetzung von „Guck mal, Papier

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Kindeskind

„Mein Kind soll Laura heissen.“ meinte vorhin Tochter 1, gerade mal 4 Jahre alt. Ausserdem besteht schon eine lange Einkaufsliste für Babysachen sowie eine Auftragsliste, was ich zu stricken und nähen habe für ihr Baby. Der Ehemann steht auch schon fest. Nur dass er dies noch nicht weiss. Tochter 1 möchte auch bei uns wohnen bleiben, wenn sie verheiratet ist.

Arbeit im Spital

Grosse Kleine feierte heute ihren vierten Geburtstag nach. Von ihrem Götti (=Pate) bekam sie einen Arztkoffer, der sie total begeisterte. Sogleich ist sie der tolle Doktor, der alle verarztet.
Abends unterhalten sich mein Mann und ich uns über seine Arbeit im Krankenhaus. Plötzlich Tochter 2: „Papi, du arbeitest ja auch im Krankenhaus, so wie ich.“

Papier

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Tochter1 hat Geburtstag und natürlich das eine oder andere Geschenk erhalten. Tochter2 will natürlich auch mal was in die Finger bekommen. Genauso verständlich hat Tochter1 etwas dagegen. Zuerst folgt das Übliche, die beiden streiten sich um das Geschenk.
Allerdings nicht lange. Tochter1 schaut beiläufig auf den Tisch, sieht Tochter2 an, zeigt auf ein Stück Girlande und meint: Guck mal, Papier.
Folge 1: Tochter2 war nicht mehr am Geschenk interessiert.
Folge 2: K*** und ich rangen nach Atem

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