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Geschützt: Gar keine Brillenschlange

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Dieser Beitrag wurde am 05/02/2015 in Grosse Kleine, Kleine Kleine veröffentlicht. Um die Kommentare zu sehen, musst du dein Passwort eingeben.

Brennende Augen

instausendste

Frau: „Du siehst nicht gut aus.“
Ich: „Es war wohl etwas kalt, die Augen brennen auch.“
Tochter 1 kommt ganz nah ran und schaut mir in die Augen „Du hast da ganz viele Blutäderchen im Auge, aber kein Feuer. Ne, die brennen nicht.“

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Fundstücke Tochter1

instausendste

Vor kurzem bin ich über ein paar hastig notierte Aussprüche von Tochter 1 gestolpert und ich dachte mir, die will ich euch nicht vorenthalten. Es zeigt die naiv offene Ehrlichkeit von Kindern die (noch -> Es möge sehr lange noch so bleiben) nicht verdreht oder verdorben sind. Ich überhebe mich nicht über andere, ich bin einfach nur dankbar und froh.

Zum Thema:

Es ist Weihnachten 2013 und unsere Grosse unterhält sich mit ihrem Onkel. Es geht darum, dass sie wissen möchte, wie das Christkind aussieht.

Onkel: „Wir legen einfach ein Brett mit Leim ins Zimmer, dann bleibt es vielleicht daran kleben.“

Tochter 1: „Das geht nicht, dann kriegen die anderen Kinder ja keine Geschenke

Auch um die Weihnachtszeit herum ergab sich volgender, sehr kurzer Monolog:

Tochter 1 an Onkel gewandt: „Du siehst aber alt aus. Du stirbst sicher bald.“

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Kulinarische Wertschätzung

Es waren nur aufgeschnittene Salatgurken!

instausendste

„Deine Gurken sind immer hervorragend, Mama.“

„Da kann man froh sein, wenn man solche Sachen hat.“

„Es schmeckt jedesmal ausgezeichnet.“

So klang es kürzlich von der anderen Tischseite von Tochter 1 an die Mutter gewandt zu mir rüber.

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Seichte Mama

Tochter 2 schläft. Tochter 1 und ich nutzen die Zeit, um ein wenig DVD zu sehen. Unentschlossen durchsuche ich alle Titel. Ein Zeichentrick soll es von mir aus sein.
Tochter 1: Wollen wir nicht Bibelgeschichten sehen?
Ich: Ach nö. (Voll auf Walt Disney oder ähnliches eingestellt)
Tochter 1: Bibelgeschichten sind aber wichtig. Da redet Gott zu uns.
Ich: OK?! Ja, du hast ja Recht.
So wird man also von seinen Kindern überflügelt.