Tag-Archiv | Fortschritte

Der erste Baum

instausendste

Es war der 24. November 2013, ca. 18:45h. Um meiner grossen Tochter etwas zu zeigen, hatte ich mir kurzerhand Skitch auf mein Handy geladen. Evernote hatte ich ja bereits. Egal, wichtig ist, dass Tochter 1 sich das Ding natürlich sofort gekrallt und angefangen hat ihre momentanen Lieblingsobjekte zu malen: Kreise.

Nach einer Weile fragt sie mich und Kiki, was sie denn nun malen solle. Ich war mir unschlüssig und Kiki meinte irgendwann: „Mal doch einen Baum“. Gute Idee dachte ich. Genau, einen Baum.

Tochter 1: „Das kann ich aber nicht.“

Ich: „Also gut, ich zeige dir wie ich einen Baum malen würde.“ Wohlgemerkt, auf dem Handy mit meinen Fingern … Und das mit Skitch, das vieles sein mag, aber kein Zeichenprogramm. Tochter 1 schaut jedenfalls aufmerksam zu und will es dann bald selbst mal versuchen. Also gebe ich ihr meine Kommunikationszentrale in die Hände und folgendes kam dabei heraus:

Der erste BaumGanz…

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Der Checker

Tochter 2 sagt nun nicht mehr „Miau“ zu unserer Katze, sondern nennt ihn beim Namen. Abends winkte kleine Kleine ihrem Papi beim Gute-Nacht-Kuss und meinte „Bye Bye“. Den humorvolle Höhepunkt des Tages brachte jedoch grosse Kleine. Beim Reiten fragte sie mich:“ Ist Skijoni der Checker?“ Gemeint war „der Schecke“.

Neue Wörter

Fast täglich kommen jetzt bei unserer kleinen Kleinen neue Wörter dazu, die sie fleissig benutzt. So z.B. Booosd oder Brood oder Boood, was alles „Prost“ heissen soll und dann muss reihum jeder mit ihr anstossen. Warum macht man so etwas einem Kind vor? Naja, ich habe es eben getan und eigentlich finde ich das Ergebnis total entzückend. Aber auch „Brot“ (aber mit fränkischem „t“, also „Brod“) wird verwendet, was aber wiederum bedeutet, dass sie ihren Brotbelag abgeleckt hat und neuen auf ihr Brot wünscht. „Danke“ wird auch verwendet, wenn unsere Tochter 2 etwas haben will. Wie kann man dann solches noch abschlagen? Psychologisch sehr geschickt von der Kleinen.

So tun als ob

Grosse Kleine fängt an Sachen zu erfinden bzw so zu tun, als ob. Heute kam sie plötzlich zu mir her und gab mir „Geld“ in die Hand. Das versorgte ich dann in meinem „Geldbeutel“ und sie forderte es kurz darauf wieder zurück. Das machte ihr einen Riesenspass.