Tag-Archiv | Luusmaidli

Papier

instausendste

Tochter1 hat Geburtstag und natürlich das eine oder andere Geschenk erhalten. Tochter2 will natürlich auch mal was in die Finger bekommen. Genauso verständlich hat Tochter1 etwas dagegen. Zuerst folgt das Übliche, die beiden streiten sich um das Geschenk.
Allerdings nicht lange. Tochter1 schaut beiläufig auf den Tisch, sieht Tochter2 an, zeigt auf ein Stück Girlande und meint: Guck mal, Papier.
Folge 1: Tochter2 war nicht mehr am Geschenk interessiert.
Folge 2: K*** und ich rangen nach Atem

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Von Hasenställen, Paratschiffen und Löchern im Pulli

Heute las grosse Kleine in einem Katalog mit Spielsachen. „Ich hab mir was für meine Puppen ausgedacht.“ (Sprich, sie hat sich sich etwas für diese ausgesucht.) „Ein Paratschiff (=Piratenschiff) und einen Hasenstall für meine Hasen.“ Mama: „Was für Hasen?“ Antwort: „Die Hasen die nicht mehr hüpfen können.“ (Müssen wohl die armen kranken Häschen sein aus dem Lied: Häschen in der Grube) Und dann will sie noch einen Stall für ihre Katzen. Keine Ahnung welche Katzen und woher der Gedanke kommt, dass diese einen Stall brauchen.
Schon am Nachmittag meinte grosse Kleine, sie hätte ein Loch in ihren Pulli gemacht, weil er ihr nicht bunt genug sei. Die Idee muss sie von einer ihrer CDs haben, in der es um ein Mädchen geht, das ihre Jeans, die sie tragen soll, zerschneidet, weil sie lieber ein Kleid anziehen will. Eigentlich sollte mein Kind davon lernen, dass dies falsch ist, die Mutter darüber traurig und verärgert ist und dieses Mädchen ihren Fehler bereut. Aber irgendwas scheint da schief gelaufen zu sein. Hmmm….pädagogisch wertvolle Hörspiele…

Man kann nicht genügend aufpassen

instausendste

Eben gerade, unsere Große kommt schreiend ins Wohnzimmer.

“Wasser, Wasser!“

Ich habe keine Ahnung was los ist, bis ich das Fingerhut-große Schnapsglas in ihrer Hand sehe. Es waren noch ein paar Tropfen drin. Und die muss sie wohl erwischt haben. Dabei war die Pflaume gar nicht so scharf.

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Rot werde

instausendste

Mittwoch, 02. Mai 2012, Irgendwann tagsüber

Ich weiss den genauen Zusammenhang nicht, aber es muss sich wohl um eine Auseinandersetzung zwischen Kiki und Tochter 1 gehandelt haben, in deren Verlauf sie (Tochter 1) obige Worte von sich gab.

„Ruhig dich wieder.“

Die Auseinandersetzung war sofort beendet. Wie soll man sowas auch, wenn man gegen schallendes Lachen ankämpft, noch weiterführen?

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instausendste

Freitag, Morgenessen

Wir sitzen am Tisch, Tochter 1 ist schon aufgestanden und spielt im Wohnzimmer.

Plötzlich hören wir hinter uns ein Geräusch als ob jemand Bäume sägt.

Tochter 1 kratzt mit einem Stift über eine Schachtel mit gerippten Karton.

„Tochter 1, was machst du da?“

„Krach!“

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